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verborgen |
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sein immerwaches auge ruht
auf unverhüllter weiblichkeit - voll sanftmut und voll zärtlichkeit, wie nur ein liebender es tut. |
in dieser übergroßen welt
ist jede sehnsucht ohne maß, die schöne liegt vor ihm im gras, wenn ihn gewohntes leid befällt. |
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denn wieder fehlt es ihm an mut,
wie gerne käme er ihr nah, berührte, was zuvor er sah - sie ahnt von all dem nichts und ruht. |
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